Elektromagnetische Strahlung technischer Geräte

  • Strahlung technischer Geräte

Auch ein Handy strahlt

In der Bahn, im Supermarkt, im Park, manchmal auch im Kino oder in der Schule: Überall piepst und klingelt es. Ohne Handy geht scheinbar gar nichts mehr. Doch auch für die Nutzung von Handys ist eine Art Strahlung notwendig. Sie heißt elektromagnetische Strahlung und wird von vielen technischen Geräten erzeugt. Die geltenden Gesetze schützen die Menschen vor zu viel von diesen Strahlen, so dass du dir um deine Gesundheit keine Sorgen machen musst. Du kannst aber auch selbst etwas tun, damit möglichst wenig Strahlung deinen Körper erreicht.

Wie funktioniert das mit elektromagnetischen Feldern bei Handys?

Ein erklärendes Video des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) kannst du auf YouTube ansehen.

Was schützt uns vor elektromagnetischen Feldern?

Weißt du, wie elektromagnetische Felder entstehen?

Durch den Einsatz bestimmter Technologien, zum Beispiel das Stromversorgungsnetz oder Mobilfunk, entstehen elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder oder auch Wellen. Elektromagnetische Felder erzeugen Bild und Ton in Fernsehern, Computern und Handys. In Mikrowellenöfen erhitzen sie die Speisen.

Es gibt verschiedene Arten elektromagnetischer Felder. Sie unterscheiden sich durch ihre Stärke (Amplitude), ihre Schwingung (Wellenlänge) sowie Schwingungszahl (Frequenz). Sie gehören zur nichtionisierenden Strahlung. Im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung reicht also die Energie dieser Strahlung nicht aus, um Atome und Moleküle elektrisch aufzuladen - zu ionisieren.

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