Gut getarnt durch den Winter

Warmes Winterfell

Viele Tiere können sich den winterlichen Temperaturen ziemlich gut anpassen. Und das müssen sie auch: Denn um bei Minusgraden zu überleben, ist nicht nur ein dickes Haarkleid nötig. Das Sommerfell des Hermelins zum Beispiel ist oben braun und unten weiß, im Winter zeigt sich das Hermelin fast komplett weiß – bis auf die Schwanzspitze, die schwarz gefärbt ist. So kann es sich gut im Schnee tarnen.

Weißes Winterfell zur Tarnung

Gleiches gilt ebenfalls für andere Tiere, unter anderem den Schneehasen, den Polarfuchs oder das Schneehuhn. Diese Tiere kommen aber – anders als das Hermelin – viel weiter im Norden vor. Dort benötigen sie ihr weißes Fell im Winter auch unbedingt, denn Schnee und Eis kommen hier häufiger vor als bei uns in Deutschland.

Warme Füße

Schneehuhn und -hase haben noch eine weitere Besonderheit parat: Ihre Füße sind durch dichtes Fell beziehungsweise beim Schneehuhn durch kleine Federn zwischen den Zehen besonders gut zum Laufen auf Pulverschnee geeignet, und fangen deshalb nicht so schnell an zu frieren.

Alte Plastikflasche für Vogelfutter

Bär als Malvorlage